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Ahoi-Werk und der Miracle Morning...

Gähn...

Streck... Ach, ich dreh mich nochmal um... Wecker? BAM!! Auf Snooze gestellt. Waaas, schon wieder zehn Minuten vergangen? Och Mönsch, lasst mich doch bitte noch liegen...

So geht es mir morgens meistens. Ich bin nicht EINE Nachteule, ich bin DIE Nachteule. Gegen Abend werde ich so richtig munter und arbeiten und kreativ sein kann ich oft bis spät in die Nacht hinein. Früh aufstehen? Wenn ich nicht unbedingt muss: Fehlanzeige. Und da ich weder Partner noch Kinder habe, kann ich mir meine Zeit relativ frei einteilen.

Hmmm, da nagt aber irgendetwas an mir. Immer so ein leicht schlechtes Gewissen. Wenn ich früher aufstehen könnte, könnte ich dann vielleicht mehr schaffen? Wäre ich eventuell sogar wacher, fitter? Sagt man nicht, den besten Schlaf hat man vor Mitternacht?

Ach Quark, das ist ja genetisch bedingt, wie man so tickt, da kann man nix machen. Oder doch? Sind nicht einfach viele dieser Gewohnheiten über die Jahre so eingeübt, dass man nur meint, man gehöre der Kategorie Nachteule an?

Kürzlich ist mir mal wieder ein Buch über den Weg gelaufen, von Hal Elrod "Miracle Morning" (gibt es hier), das ich schon mal vor ein paar Jahren gelesen hatte - aber irgendein Zufall (oder Algorithmus...) hat es mir einfach mal wieder vor den Latz geknallt.

Hal Elrod steht jeden morgen um ca. 5 Uhr auf, meditiert, visualisiert seine Ziele, macht etwas Sport, sagt Affirmationen auf, liest etwas und schreibt Tagebuch. Das sind seine sogannten "S.A.V.E.R.S." (Silence/Affirmations/Visualization/Exercise/Reading/Scribing). Für ihn DIE Erfolgsformel schlechthin, um sich auf seine Ziele zu fokussieren und das Leben zu leben, welches ihn wirklich erfüllt.

Nun bin ich nicht gerade unglücklich, aber man kennt ja dieses Gefühl, dass irgendetwas fehlt. Und anstatt einfach in den Tag hineinzuleben (was ja auch schön sein kann), würde ich schon gern etwas mehr Struktur in meinen Alltag bringen.

Ganz besonders bezüglich meines Home Offices, denn in der Buchhandlung, in der ich zweieinhalb Tage in der Woche arbeite, kenne ich das Problem nicht so sehr, da ich dort ja feste Arbeitszeiten habe. 

Also, der Plan für die nächsten 30 Tage ist: Früh zu Bett (so ca. gegen 22 Uhr), früh aufstehen (so ca. gegen 6 Uhr) und den Miracle Morning gestalten. Mal sehen, vielleicht könnte ich ja wieder laufen, das hat mir früher immer viel Spaß gemacht. Ein Tagebuch für Ideen und Gedanken liegt neben meinem Bett bereit, im Meditieren und Visualisieren bin ich eigentlich recht gut, lesen dürfte auch kein Problem sein und die für mich passenden Affirmationen werde ich mir schon überlegen. Die Herausforderung: Verlasse dein warmes Bett, ignoriere den Snooze-Button am Wecker und mach dich daran, deinen Tag neu zu gestalten! 

Ich bin gespannt, wie ich mich schlagen werde und halte euch auf dem Laufenden...

Oh, es ist nach 22 h - ich muss ins Bett! Gute Nacht!

Eure Stine 

 

 

 

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